Feuer

Vieles ist unausgesprochen,
wird es auch bleiben.
Wie lange wohl noch?
Es gehören zwei dazu.

Du gehörst nicht zu mir,
doch das ist egal,
zumindest dem Herzen
und meinen Gefühlen.

Es steht mir nicht zu,
Dich oder was Du tust
in Frage zu stellen
oder zu hinterfragen.

Der Kopf weiß das genau,
und doch brennt es
irgendwo tief in mir,
heiß und lichterloh.

Angst.
Trauer.
Sehnsucht.
Hoffnung.

Du gehörst nicht zu mir,
und doch brennt da
neben dem Verlangen
auch die Eifersucht.

Zu schnell.
Zu weit.
Zu viel.
Allein.

Die Gedanken rasen mit
dem Herzen um die Wette,
und in mir brennt heiß
ein Feuer.

Es wird mich verzehren,
soviel steht fest.
Welche Flamme jedoch,
das wird sich zeigen.

Es kommt nicht in Frage,
jetzt zurückzuweichen.
Wärmen soll es mich,
das Feuer.

Und vielleicht
wärmt es auch Dich.
Wenn nicht jetzt,
dann irgendwann.

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